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Fahrteam-AVANT

AVANT Fahrteam Nina SchÀfer

Die hessische Juniorenmeisterin des vergangenen Jahres, Mitglied des hessischen Landesleistungskaders und aktuell in die Perspektivgruppe Nachwuchs des Deutschen Olympiade-Komitees fĂŒr Reiterei e.V. (DOKR) berufene Nina SchĂ€fer ist auch in diesem Jahr mit UnterstĂŒtzung von AVANT TECNO Deutschland als Fahrteam-AVANT auf Turnieren im gesamten Bundesgebiet im Einsatz und prĂ€sentiert sich und ihre Kutschen im frischen AVANT-Look. Im Jahr 2011 waren ihre beiden Fjordpferde wieder die erfolgreichsten Sportponys im hessischen Fahrsport. Ein großer Erfolg fĂŒr das junge Fahrteam-AVANT mit Nina SchĂ€fer!

AVANT Fahrteam mit Nina SchÀfer in Aktion

Die Dynamik, die perfekte Technik und die Vielseitigkeit dieses Sports sind Werte, die auch hervorragend zu unseren AVANT-Multifunktionsladern passen.
Gleichzeitig möchten wir Nina SchÀfer, die als Office-Managerin bei
AVANT TECNO Deutschland angestellt ist, in ihrem Engagement fĂŒr diesen Sport unterstĂŒtzen und ihr großes Talent im Fahrsport fördern. Auch bei Fahrturnieren im Umkreis engagiert sich AVANT TECNO Deutschland als Sponsor mit der Ausschreibung von Siegerpreisen oder der Gestaltung von Hindernissen.

Turnierimpressionen                                                  Turniere und Ergebnisse

Der Fahrsport ist eine Form des Pferdesports - das Fahren mit Kutschen und Wagen.
Auf den Fahrturnieren wird im allgemeinen ein-, zwei- oder vierspĂ€nnig gefahren. Die Turniere bestehen aus PrĂŒfungen in den Disziplinen Dressur, GelĂ€ndefahren und Hindernisfahren jeweils mit Einzel- und einer Gesamtwertung der drei Disziplinen.
Die Dressuraufgabe besteht wie beim Reiten vorwiegend aus bestimmten Hufschlagfiguren, die in vorgegebenen Gangarten (Schritt, Trab oder Galopp) zu absolvieren sind. In die Beurteilung der Richter fließt auch die stilechte Kleidung, die traditionelle Bauweise und AusrĂŒstung der Kutschen und die dazu passenden Pferde ein.
Anschließend folgt das Hindernisfahren (auch Kegelfahren genannt). Hierbei sind auf einem Parcours je nach Schwierigkeitsgrad der PrĂŒfung bis zu 20 Kegelpaare aufgestellt, deren Abstand ca. 20 cm bis 50 cm weiter ist als die Wagenspur. Die Kegelpaare mĂŒssen dann innerhalb einer festgelegten Strecke möglichst schnell durchfahren werden - natĂŒrlich ohne Kegel oder darauf liegende BĂ€lle 'abzuwerfen'. Wer hier ein Tor auslĂ€sst oder von der falschen Seite fĂ€hrt ist schnell disqualifiziert. Es werden Strafpunkte und Zeit gewertet.
Beim abschließenden GelĂ€ndefahren (auch Marathon genannt) mĂŒssen auf einer 15 km bis 18 km langen Strecke natĂŒrliche und kĂŒnstliche GelĂ€ndehindernisse wie BrĂŒcken, BachlĂ€ufe und enge Kurven und Wege ĂŒberwunden werden. Die fĂŒnf bis acht Hindernisse oft auch Wasserdurchfahrten mĂŒssen möglichst schnell gemeistert werden. Der Beifahrer stabilisiert dabei in schnellen Kurven die Kutsche durch Gewichtsverlagerung.

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